Michael Friedrich Vogt ist ein deutscher Historiker, Dokumentarfilmer und Medienmacher, der sich durch seine kritische Auseinandersetzung mit etablierten Geschichtsbildern und gesellschaftlichen Themen einen Namen gemacht hat. Nach seinem Studium widmete er sich der Aufarbeitung historischer Zusammenhänge, wobei er auch unbequeme Fragen stellte – etwa zu den Folgen des Zweiten Weltkriegs oder ungelösten politischen Rätseln.
Als Honorarprofessor in Leipzig setzte er sich für eine offene Diskussionskultur ein, bis seine unkonventionellen Ansichten – etwa in seinem Film „Geheimakte Heß“ – zu Konflikten mit dem Establishment führten.
2013 initiiert, wurde Quer-Denken. TV (später MVTV) zu Vogts bekanntestem Projekt. Er war auch bei Secret-TV tätig und hatte eine Zusammenarbeit mit Jan Udo Holey (Jan van Helsing), einem bekannten Autor. Ausserdem trat er auch bei Alpenparlament. TV, Blaupause. TV & Nuoviso auf.
Vogt sah sich als Anreger einer freien Debatte und plädiert für eine selbstbestimmte Gesellschaftsordnung. Trotz gesundheitlicher Herausforderungen blieb er aktiv und fordert mit seinen Arbeiten zum Hinterfragen gängiger Narrative auf – stets mit dem Ziel, neue Perspektiven zu eröffnen.
Ruhe in Frieden…
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