Habt ihr gewusst, dass Alice Weidel nicht nur sechs Jahre in China lebte, sondern auch Mandarin spricht? Eine bemerkenswerte Tatsache, die in der politischen Debatte erstaunlich wenig Beachtung findet – es sei denn, es geht um plumpe Framing-Versuche der öffentlich-rechtlichen Medien. Doch lassen wir die durchschaubaren Diffamierungskampagnen beiseite und betrachten das Thema mit kritischem Blick.
China ist keine harmlose Wirtschaftsmacht, sondern ein totalitärer Überwachungsstaat mit einer knallharten kommunistischen Ideologie. Dass gerade eine Partei wie die AfD, die sich als Bollwerk gegen Globalismus und autoritäre Einflüsse inszeniert, eine solche Nähe zu kommunistischen Staaten wie China und Russland pflegt, wirft beunruhigende Fragen auf.
Der ehemalige KGB-Deserteur Juri Bezmenow warnte einst, dass kommunistische Kräfte gezielt rechte Bewegungen unterwandern, um ihre eigenen Ziele zu verwirklichen. Ist es also Zufall, dass die AfD sich gegen die Globalisten auflehnt, aber gleichzeitig enge Verbindungen zu Staaten pflegt, die genau dieses Spiel beherrschen?
Während viele Patrioten in Deutschland die AfD als letzte Bastion gegen die fortschreitende Entrechtung des Volkes sehen, könnte es sich am Ende als eine geschickte Fassade entpuppen. Denn wer gegen westliche Oligarchen kämpft, aber mit östlichen Autokraten flirtet, sollte sich fragen lassen: Geht es wirklich um Souveränität – oder nur um den Austausch der Strippenzieher?
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