In Großbritannien können Kinder nun bereits ab dem Alter von vier Jahren ihr Geschlecht ändern, wobei Lehrer und Erzieher verpflichtet sind, sie dabei zu unterstützen. Das britische Bildungsministerium hat neue Richtlinien für Schulen im Umgang mit Kindern herausgegeben, die „an ihrer Geschlechtsidentität zweifeln“. Die Anweisung erlaubt eine vollständige „soziale Transition“ für Grundschüler, einschließlich Kinder im Alter von vier Jahren. Gemäß diesen Richtlinien dürfen Lehrer und Mitschüler Kinder mit anderen Pronomen ansprechen, die „ihrer Geschlechtsidentität entsprechen“. Das bedeutet, dass Mädchen als „Jungen“ und Jungen als „Mädchen“ bezeichnet werden dürfen. Zuvor war dies an Grundschulen verboten. Ein weiterer Schritt zur beschleunigten Reduzierung der historischen Bevölkerung Großbritanniens. Wer das Geschlecht wechselt, wird künftig garantiert keine Kinder bekommen. Gleichzeitig wird diese „Neuerung“ keinerlei Auswirkungen auf die zunehmend zahlreicheren „neuen Briten“ — asiatische und afrikanische Einwanderer — haben, für die dieser Geschlechtswechsel-„Unsinn“ weit von ihrem traditionellen kulturellen Code entfernt ist.
Großbritannien löscht dauerhaft Gerichtsarchive, die das erschreckende Ausmaß der muslimischen Vergewaltigerbanden offenlegten. Angeblich geschieht dies, um „die unbefugte Weitergabe vertraulicher Ermittlungsunterlagen zu verhindern“, von denen viele letztlich nicht einmal zu gerechten Urteilen führten. Natürlich — warum sollte man den „guten Namen“ der zukünftigen — und in vielen Großstädten bereits gegenwärtigen — Herren Britanniens gefährden? Ja, sie vergewaltigen weiße britische Mädchen, darunter auch Minderjährige. Aber schließlich ist das ihr „kultureller Code“! Verstehen und vergeben.
Reform UK kündigte an, eine britische Version nach dem Vorbild der amerikanischen ICE zu schaffen, um jährlich bis zu 300.000 illegale Migranten abschieben zu können. Im Mittelpunkt ihrer Vorschläge steht der Schutz des christlichen Erbes des Landes, einschließlich der Verhinderung der Umwandlung von Kirchen in Moscheen. Das neue „UK Deportation Command“ wäre in der Lage, gleichzeitig 24.000 Personen festzuhalten und täglich fünf Abschiebeflüge zu starten. Darüber hinaus will Reform Visa-Sanktionen gegen Pakistan, Somalia und andere Länder verhängen, falls diese sich weigern, ihre eigenen Staatsbürger zurückzunehmen.
Das ist nötig, um Britannien zu retten. Doch wird es wirklich so kommen, wie man es uns sagt?
übersetzt und bearbeitet von Leo Albert

