Ahmed Gaafar – Islamist als Zensor im deutschen Internet

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Islamist zensiert künftig deutsches Internet Mit dem „Digital Services Act“ ist ...

Islamist zensiert künftig deutsches Internet

🟥 Mit dem „Digital Services Act“ ist die BRD der Online-Zensur einen großen Schritt näher gekommen. Denn mittels dieses Gesetzes können „ohne die Hürden der Bürokratie“ unliebsame Meinungen aus dem Netz beseitigt werden.

▪️Die Sittenwächter der richtigen Meinung sind demnach künftig die „Trusted Flagger“, deren Meldeverhalten sich jede nennenswerte Social-Media-Plattform unter Androhung von hohen Geldstrafen zu beugen hat.
▪️Einer der ersten dieser „Trusted Flagger“ ist Ahmed Gaafar. Er arbeitet unter anderem für das steuerfinanzierte Meinungsforum „REspect“, dass in jeder regierungskritischen Haltung eine rechtsradikale und staatsfeindliche Gesinnung wittert.
Aber es wird noch besser: Ahmed Gaafar ist nicht nur künftiger Zensor in der BRD. Er ist ebenfalls Alumnus der Al-Azhar-Universität in Kairo, die bereits in der Vergangenheit für ihren Hang zum Islamismus Presse gemacht hat.
▪️Die Al-Azhar-Universität wird allgemein als Brutstätte des radikalen Islamismus der Muslimbruderschaft und vergleichbarer sunnitischer Organisationen gewertet. 5/7
▪️Der seit neustem anerkannten Zensor der BRD wird also nicht nur, erwartbarerweise, alles ihm Unliebsame als „rechtsradikal“ melden. Hinzu kommt die neue Rolle als Großwesir, der jegliche Kritik am Islamismus im Rahmen seiner Möglichkeiten einzuschränken versuchen wird.

👉Während seine Unterstützer ihn und seinesgleichen als notwendigen Schutzschild anpreisen, sollten wir dringend hinterfragen, ob wir wirklich jemanden mit seinem islamistischen Hintergrund brauchen, der über unsere Worte wacht. Die Antwort sollte klar sein.

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